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hier dürft ihr euren rollenspielbedürfnissen nachkommen, aber achtet bitte auf FSK 12!!!!


    Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Kathi1992 am Sa Okt 09, 2010 10:58 pm



    Es war wunderschön und ich schwamm weiter.
    "Ich habe einen Mantel dabei, ihr könnt ruhig schwimmen ich werde mich dann umdrehen, der Mantel hängt an reuem Pferd.", erzählte ich und tauchte dann genüsslich ab.




    "Gerüchte wären tödlich, ich gestatte euch zu gehen, habt eine schöne Nacht.", ich machte einen kurzen Knicks und verschwand dann im Waschzimmer, wo ich einmal mit den Fingern über meine Lippen ging und unwillkürlich lächeln musste.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Daylight16 am Sa Okt 09, 2010 11:07 pm


    Ich schüttelte nur leicht entsetzt den Kopf auf seine Worte hin. "Ich bin schon so viel zuw eit gegangen.... Wenn e.. wüsste... Nein...", meinte ich daraufhin nur besorgt und zog mich auf diese Gedanken hin rasch wieder an, ehe ich zu dem Schimmelhengst lief und über seinen weißen Hals strich. Fabio beachtete ich dabei nicht mehr. Ich wusste sowieso nicht, wie ich mich darauf einlassen konnte. Kurz darauf bettete ich mein gesicht an den Hals des Hengstes, während ich versuchte die Tränen zu unterdrücken.




    Ich verließ ihr Gemach und machte mich dann strahlend auf den Weg in meines. Es war einfach ein unglaubliches Gefühl, aber ich wollte gar nicht erst genauer darauf eingehen, sondern schloss mich bei mir ein und verschwand dann im Waschraum, um zu baden.


    OUT: Gehe übrigens auch eben duschen XD
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Kathi1992 am So Okt 10, 2010 11:35 am



    Ich starrte sie einen Moment entsetzt an, ich hatte nun also doch herausgefunden welches Problem sie hatte, also beendete ich den Satz den sie so abrupt abgebrochen hatte. "Wenn er davon wüsste", stellte ich fest und fing ein Glühwürmchen ein und ließ es um sie herum fliegen.
    "Dann lasst uns zurück bevor es für euch wie eine Qual ist.", schnell stieg ich auf LadyChi und setzte mich gemütlich in den Sattel.




    Ich erinnerte mich an das was mein Vater von mir verlangte. Das ich die Krone unter die Nägel reißen soll um damit unserem Land reichtum zu verschaffen, momentan zweifelte ich sehr an dem was ich tat, ich würde Ramon betrügen, hintergehen, anlügen und ausbeuten. Dabei war ich es die ein geregeltes Leben führen wollte während mein Vater sich nach Macht sehnte...
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Daylight16 am So Okt 10, 2010 2:10 pm


    "Für mich wäre es keine Qual, aber andere müssten darunter leiden...", meinte ich dann entschuldigend und stieg ebenfalls auf, ehe ich den Schimmel wendete und im Schritt anritt. Er hatte ja keine Ahnung. Sein Leben war von Geburt an einfach und unbeschwert, doch ich... Ich wurde schon mit sieben Jahren an einen dreißigjährigen Mann versprochen, der uns bedroht....



    Nachdem ich mit dem Baden fertig war, machte ich mich Bettfertig und und verkroch mich dann unter die Decke, doch ich bekam ein komisches Gefühl bei dieser Frau nicht los. Gleich darauf dachte icha uch wieder daran, die Krone meinem Bruder zu überlassen, der vermutlich sowieso viel besser dafür geeignet wäre als ich. Ich brauchte nun mal meine Freiheit und die konnte ich unter der Krone nicht haben.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Kathi1992 am So Okt 10, 2010 2:24 pm



    "Aber wenn ihr einen Mann habt, warum seid ihr denn so weit weg von zu Hause und dient weiterhin der Grafenschaft, oder seid ihr versprochen wurden?", fragte ich und sah sie an, ehe ich losritt, ich wusste noch nicht was ich davon halten sollte, war es gut? Schlecht? Ich kam mir ein wenig dämlich vor, keinen Plan wie ich mit der Situation umgehen sollte. Aber ich hatte versprochen nicht mich in den Weg zu stellen.




    Ich war keine Frau die es schmerzte auf nimmer wiedersehen zu sagen, ich ließ nicht viel an mich heran, niemand sah mich weinen aber diesmal war es anders, ich hatte das Gefühl etwas falsches zu tun, deshalb stand ich auf weiter im Zimmer und schlug mit der Faust gegen den Spiegel, bis er nur noch in kleinen Scherben vor mir lag. "Verdammt.", ich rannte ins Bad und hielt meinen Arm über die Wanne.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Daylight16 am So Okt 10, 2010 3:01 pm


    Ich sah ihn eine ganze Zeit lang von der Seite an, während ich neben ihm herritt. Meine Gedanken schwiffen darum , ob ich ihm alles erklären sollte, oder eben nicht, aber eigentlich wollte ich nicht darüber reden. "Bitte... vergesst es... Ich will mich nicht erinnern...", meinte ich dann nur bittend und rieb dem Schimmelhengst wieder über den Hals.


    Es dauerte nicht lange, bis ich einfach einschlief und in einen tiefen Truam verfiel, in welchem die Gräfin mir die Krone vom Kopf riss und sich selber gehässig aufsetzte. Das ganze beunruhigte mich zu tiefst, aber es brachte mich zugleich auch auf eine Idee, die ich mit meinem Bruder und meinem Vater würde besprechen.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Kathi1992 am So Okt 10, 2010 3:13 pm



    "Es tut mir sehr leid falls ich euch aus der Fassung gebracht haben sollte, verzeiht.", auch wenn es nur ein Gemurmel war, meinte ich es ernst, als wir dann am Hofe ankamen bat ich den Stallburschen alle Pferde nochmal zu striegeln und stieg ab, ich wusste das ich ihr nicht zu nahe treten durfte und konnte, also ließ ich es bleiben und beschloss den Rückzug anzutreten. "Ich wünsch euch eine gute Nacht Lady.", dann verschwand ich im Schloss, machte mich auf in mein Gemach und legte mich auf mein Bett, auch wenn ich noch lange in Gedanken lebte, schlief ich irgendwann müde von dem Chaos in meinem Kopfe ein.




    Ich hielt mit meiner noch 'gesunden' Hand einen kleinen Spiegel hoch und sah hinein, was war bitte schön aus 24 Stunden aus mir geworden? Ich durfte meinen Vater nicht enttäuschen, langsam lief ich durch die Gänge und fand das Gemach des Königs, vorsichtig klopfte ich und er ließ mich hinein. "Verzeiht wenn ich euch um diese Zeit noch zu stören wage, aber ich muss euch mitteilen das ich morgen abreisen werde.", sagte ich, er sah mich schockiert an. "Bitte?", fragte er sauer und riss mich auf einen Stuhl. "Ich werde nicht die Wünsche erfüllen können wie es ein Mann des Königs erwartet, ich bin die Falsche.", ich senkte den Blick. "Seid ihr wegen Habgier und der Krone da?", fragte er weiter worauf hin ich nickte. "Mein Vater schickte mich hier her aus dem Grund, es war nicht mein Wille.", mit einem Mal wurde ich wach und stellte fest das es nur ein Traum war, ich starrte in den Spiegel und verband die Hand zuende, ehe ich mich zurück ins Bett legte. Ich Tagträumerin, war wohl nur ein Wunschdenken was ich gehabt hatte...
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Daylight16 am So Okt 10, 2010 3:24 pm


    Fabio schien es mit einem Mal sehr eilig zu haben, doch ich nahm es ihm nicht übel. Es war wie ich es mir gedacht hatte, jetzt würde er mich einfach in Ruhe lassen und mich davons chieben, wie es sich für eine Zofe eben gehörte. Ich blieb noch einen Mpment bei dem Schimmel und kraulte diesen, ehe auch ich mich wieder auf den Weg ins Schloss machte und meinen Stoff wieder anhob, als ich die Treppen hinaufstieg. Zugleich versuchte ich noch so leise wie möglich zu laufen, bis ich die Türe meines Gemaches schloss und mich gleich daraufhin weinend auf mein Bett schmiss. Es war alles so ungerecht und ich wollte eigentlich diesen Typen auch gar nicht als Ehemann, der nun an die Fünfzig grenzte. Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte machte ich mich für das Bett fertig und schlief kurz darauf auch schon ein.


    Ich wurde am nächsten Morgen früh wach und ich hatte auch schon so eine Vorahnung warum dies so war. Sicherlich war mein Bruder, sowie mein vater noch ams chlafen, aber das interessierte mich gerade wenig, so machte ich mich rasch auf dem Weg zu Prinz Fabio und klopfte nur kurz an, ehe ich einfach eintrat.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Kathi1992 am So Okt 10, 2010 3:37 pm



    Von dem Klopfen wurde ich wach und richtete mich auf. "Was kann ich für dich tun Bruderherz?", fragte ich und gähnte kurz, ehe ich mir durch die Haare fuhr. "Du hast diesen bestimmten Blick auf deinem Gesicht, ist etwas passiert oder soll ich dir irgendwo bei helfen?", dass wurde hier ja immer besser.




    Am nächsten Morgen ging ich als erstes ein Bad nehmen ehe ich mich anzog und beschloss die Zofen schlafen zu lassen, stattdessen sammelte ich jede kleine Scherbe auf und sah meine kaputte zerschnittene Hand danach an. Nicht mal das konnte ich richtig, jämmerlich!"
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Daylight16 am So Okt 10, 2010 3:47 pm


    "Guten Morgen..", begrüßte ich ihn ebenfalls leicht lächelnd und setzte mich dann zu ihm auf das Bett. "Ja, du kannst mir tatsächlich helfen... Ich will mich vergewissern, dass die Gräfin nicht nur auf die Krone aus ist... Das heißt das ich bekannt geben werde, dass du der neue Trohnfolger sein wirst, weil ich darauf verzichten werde... Wir werden Vater natürlich einweihen, aber es scheint mir der einzige Weg, um sie zu prüfen...", meinte ich dann nur und sah ihn abwartend an. "Und würdest du mitspielen?"


    Ich träumte in diser Nacht alles andere als gut und ich hatte somit auch keinen sonderlichen Schlaf bekommen. So blieb ich einfach die ganze Zeit über im Bett liegen nd welste mich hin und her, während ich die Decke wegschlug wenn es mir zu warm wurde und sie wieder herholte, wenn ich fror.


    OUT. muss nochmal weg, also bis heute Abend hoffentlich :-* XD Wink


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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Kathi1992 am So Okt 10, 2010 3:50 pm



    Während er erzählte ging ich umher und dachte nach. Meine Augen rissen fast auf als er mir das verkündete. "Du.. du möchtest sie prüfen? Indem du auf die Krone verzichtest? Äääähm... also wenn es das einzige ist was ich tun soll spiele ich natürlich mit um dir zu helfen.", versicherte ich ihm dann etwas schockiert, aber er war mein bruder, da half man doch gern.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Daylight16 am So Okt 10, 2010 6:09 pm



    "Danke Fabio, dann gehe ich das eben noch mit Vater sprechen und cih denke beim Frühstück werden wir dann weitersehen...", meinte ich dazu nur und lächelte ihn strahlend an, während ich schon gehen wollte, dann aber nochmal zu ihm ging. "Du solltest wirklich aufhören die Zofen so zu überrumpeln, bevor meine Verlobte das nächste Mal noch erstickt, weil Lynn dich abservieren muss....", meinte ich dann noch und zwinkerte ihm zu.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Kathi1992 am So Okt 10, 2010 6:17 pm



    "Mal sehen wie lang sie noch deine Verlobte ist wenn sie die Krone will und nicht scharf auf dich ist.", ich grinste und ging mich dann kurz waschen, ehe ich mich anzog und dann runter ging um den anderen beim Frühstück zur Hand zu gehen.




    Nachdem ich dann endlich fertig war ging ich ein wenig durch den schmucken Palast spazieren und sah mir die langen Ahnenreihe an, alle Frauen und Männer, mein Kopf glitt zu Boden, fast als würde ich mich verneigen, doch stattdessen schämte ich mich in Grund und Boden.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Daylight16 am So Okt 10, 2010 6:44 pm


    Ich schüttelte nur lächelnd den Kopf und verdrehte die Augen, als er das sagte, ehe ich mich auf den Weg zu meinem Vater begab, der mich auch gleich empfing und mich aufrichtig anhörte. Er hielt die Idee selber für gut und somit war die Sache beschlossen. Alle würden mitspielen und so begab ich mich kurz darauf nach unten, zum Frühstück.


    Als ich endlich wach wurde, wusste ich nicht wie spät es war. Ich stand trotzdem auf und wusch mich, ehe ich mir eines meiner Kleider anzog und mich dann frisierte. Der gestrige Abend war zwar schön gewesen, aber das durfte sich nicht wiederholen. Ich musste mich mehr kontrollieren, das war mir daraufhin auch klar. So stand ich kurz darauf auf und machte mich auf den Wegzur Gräfin, doch diese war nicht auf ihrem Zimmer, so dass ich vermutete, sie sei schon beim Frühstück, doch als ich dort ankam,s tellte sich heraus, dass dieses zu meinem Bedauern noch nicht einmal begonnen hatte, denn das hieß vermutlich, dass ich wieder mit essen musste.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Kathi1992 am So Okt 10, 2010 6:50 pm



    Als mein Bruder mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck runter kam wusste ich das es ihm gelungen war und ich fand es sehr lobenswert das er endlich mal den ernst des Lebens begriff und sich für sein eigenes Einsetzte um nicht so eine Ehe zu führen wie unsere Eltern. Als dann Lynn runter kam konnte ich nicht anders als mit keiner Beachtung umgehen, ich wollte sie so schnell wie möglich vergessen und später über meinen Bruder an Rat kommen, ich setzte mich als dann alle da waren ausser die Gräfin und trank einen Schluck Wasser. "Dann lasst uns schon mal Platz nehmen, Lynn ihr seid auch eingeladen, bitte schlagt es nicht ab.", bat mein Vater und ich setzte mich so das ich sie nicht ansehen musste.




    Als ich im Essensaal ankam waren bereits alle versammelt, ich versuchte einfach zu lächeln, gelang aber nicht, der Traum hing mir noch in den Gliedern. "Meine Herren, verzeiht die Verspätung.", sagte ich mit einem Knicks und setzte mich dann hin ohne etwas weiteres zu sagen, als dann das Essen eröffnet wurde nahm ich sogleich auch etwas nur um den Mund voll zu haben und nicht irgendjemandem antworten zu müssen, oder gar anzusehen, zu sehr bemerkte ich die gestrige Berührung wenn ich Ramon vernahm und das passte mir gar nicht.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Daylight16 am So Okt 10, 2010 7:36 pm


    Ich war nicht sher froh über die Einladung zum Essen gewesen, hatte aber einen höflichen Knicks vollzogen und den König angelächelt. Kurz darauf kam dann jedoch die Gräfin und schnappte sich den Platz, der nicht in Fabios Nähe war, so dass ich mich neben ihn setzen musste, da Prinz Ramon schon wo anders platz genommen hatte. Ich war nicht äußerst zufrieden darüber, begann aber wie die anderen auch mit viel Manier zu essen. Mein Blick blieb jedoch an den Tisch geheftet und ich wagte es nur zu fabio rüber zu schielen.



    Nachdem alle beim essen saßen und schon etwas im Magen hatten, räusperte ich mich und erweckte so die Aufmerksamkeit. "Ich habe etwas zu verkünden...", fing ich dann vollen ernstes an und sah kurz in die Runde.
    "Meiner Meinung nach, bin ich der Krone nicht würdig und Fabio wäre der viel bessere Herrscher, so dass ich beschlossen habe, mich vom Trohn zurück zu ziehen und ihn Prinz Fabio zu überlassen...", fuhr ich dann fort und sah gleich darauf wieder in die Runde. Mein Vater spielte, dass sein Herz ins rasen geriet und ließ seinen Bescher fallen vor Schreck und auch sonst schien es mit einem Mal sehr still.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Kathi1992 am So Okt 10, 2010 7:46 pm



    Diesmal blieb mir nichts im Halse stecken, ich wusste nicht wie ich das aufnehmen sollte, deswegen schwieg ich einen Moment lang und stand dann auf. Hin und her gerissen zwischen dem was er sagte, was mein Vater wollte und warum ich hier geblieben war sah ich mich um. Ehe ich anfing zu lächeln und mit einem Mal richtig befreit wirkte, meine Augen funkelten mit zunehmender Sträker. "Das ist die tollste Neuigkeit überhaupt.", rutschte es mir fast jubelnd raus, worauf hin der Vater mich anstarrte und Fabio auch. Zu enthusiastisch. Kurz darauf wurde ich schlagartig ernst, der gefühlausbruch drufte gar nicht erst wahr genommen werden, scheinbar hatten ihn aber der König sowie Fabio realisiert. Also musste ich handeln. "Tut mir leid aber damit kann ich nicht leben, mein Vater verspricht sich viel von dieser Heirat.", somit legte ich das Besteck auf den Teller und verschwand dann fast flüchtend nach draußen.



    Ich wusste nicht wie ich das auffassen sollte, zuerst freute sie sich, aber warum? Und dann war da wieder die kühle Frau, genau wie Lynn, das musste wohl in dem Lande Gang und Gebe sein keine Gefühle zu zulassen. Ich sah meinen Bruder an, ich glaubte das die Flucht ernst gemeint war aber das Freuen auch, ich wusste nun das sie das harte spielte und vermutlich gegen ihren Willen war und nicht wegen derr Krone, das war wohl auch Gang und Gebe seine Kinder zu verheiraten, ich sah zu Lynn und stand dann auf. "Entschuldigt mich bitte auch, mir ist der Apittit vergangen.", zwinkerte aber meinem bruder zu, hob das Glas von meinem Vater auf und verschwand dann in Richtung Gemach.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Daylight16 am So Okt 10, 2010 8:02 pm


    Ich saß perplex da und nahm jetzt erst war, was Ramon gerade gesagt hatte. Es ging alles viel zu schnell. Die Gräfin flüchtete und ich wusste warum, dann Fabio, der meinte, dass ihm schlecht sei und jetzt war ich es die aufstand einen höflichen Knicks machte und sich dann rasch auf den Weg machte.



    Ich hatte jede einzelne Handlung der Grfin genau vernommen und mir wurde auch schlagartig klar um was es ging. "Sie heiratet mich, weil ihr Vater sie sazu zwinkt und er die macht der Krone nutzen will.", stellte ich dann fest und sah meinen Vater dann nur an, der zustimmend nickte. So stand ich auf und folgte der Gräfin in voller Ruhe.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Kathi1992 am So Okt 10, 2010 8:09 pm



    Ich versuchte mich draußen zu beruhigen bis ich Ramon sah und die Arme verschränkte. "Bist du denn des Wahnsinnes?", fragte ich zischend, wobei das auch noch zu meiner Show gehörte, ich schüttelte den Kopf und ging etwas auf Abstand, innerlich feierte ich einen Tanz und äußerlich strafte ich ihn mit Verachtung, kein guter Vergleich.




    Als Lynn nicht mehr da war aß ich weiter, ich wollte nur nicht alleine da sitzen, es reichte mir vollkommen sie in der Nähe zu haben, nach dem alle weg waren und mein Vater auch fertig mit Essen war nahm ich mir einen roten Apfel und biss hinein, für mich war das alles ein wenig viel, irgendwo ein harter Kerl mit sensibler Seele.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Daylight16 am So Okt 10, 2010 8:33 pm


    Ich kreuzte meine Handgelenke hinter dem Rücken und sah sie vond er Seite an, während ich neben sie trat. "Warum tut ihr das? Ihr wollt mich in Wirklichkeit gar nicht... Es ist nur euer Vater, der euch dazu zwingt und an die Macht der Krone will, richtig? Das ist sehr traurig... Ich habe euch vertraut... Ihr seid eben nicht ehrlicher, als die Frauen, die ich Nachts in meinem Gemach antreffe...", meinte ich dazu nur und lief dann an ihr vorbei, um mich auf den Weg in den Stall zu machen. Ich brauchte Zeit für mich allein.



    Ich wusste nicht was ich tun sollte und zog mich wieder auf mein Gemach zurück, doch es wurde mit jeder Sekunde langweiliger, so dass mir ein sehr guter Einfall kam. Ich verließ mein Gemach wieder und machte mich auf den Weg in den Stall, wo ich mir Leonardo ausborgte. Ich stieg auf dem Hof auf und trieb den Schimmelhengst dann in einem ruhigem Galopp vom Hof. Es war im Moment alles so wirr und durcheinander.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Kathi1992 am Mo Okt 11, 2010 10:05 am



    Ich hörte ihm zu und ergriff seine Hand als er gehen wollte. "Ja mein Vater zwang mich, aber ich habe mir etwas von dem hier erhofft, ein besseres Leben, ich dachte vielleicht das ich eine Frau sein könnte die euch glücklich macht, das ihr ein Mann seid der es bei mir tut, ich habe dafür gebetet das dies hier ein gutes Ende nimmt, ich wollte uns Zeit geben, aber ich war so verwirrt als ihr meinen Nacken berührt habt, das gestern war echt, wahr, Realität. Ich wollte doch einfach nur jemanden der in der Lage wäre mir ein Stück wahre Zuneigung und Liebe zu zeigen... nicht die Krone... deshalb hatte ich beschlossen eurem Vater zu sagen das ich nach der Heirat auf die Krone und sämtliches Gut verzichte, aber ihr seid mir zuvrogekomen, verzeiht wenn ich euch aufgebracht habe, ich werde sofort abreisen und den Platz frei machen für eine Frau die es in euren AUgen wert ist", dann ließ ich ihn los und lief in mein Gemach, dort packte ich.



    Ich schnappte mir ein Buch und ging damit über den Hof, ich sah noch Leonardo wie er mit Lynn wegritt, gut das es verboten war sich ein königliches Pferd auszuleihen ohne vorher den Besitzer gefragt zu haben, rief ich nicht nach, aber für ihren Mist den sie fabrizierte musste sie die Strafe ertragen, nicht ich, denn meinem Vater war das aufgefallen, ich setzte mich in die prächtigen Gärten und begann dann weiter zu lesen.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Daylight16 am Mo Okt 11, 2010 7:20 pm


    Ich sattelte im Stall meinen Hengst und machte ihn weiter fertig, ehe ich im Hof aufstieg und dann einfach davon ritt. Ich hatte ihre Worte vernommen, aber besser wurde das Gefühl dadurch nicht. Ihr Vater war nur auf die Krone aus und woher sollte ich jetzt wissen, dass sie die Warheit sagte? Ich konnte es nur herausfinden wenn sie eine ganze Zeit lang blieb, aber wollte ich das sie blieb?
    Mehr und mehr trieb ich den Rappen an und machte mich auf den Weg in den Wald.



    Ich versuchte den Ort wieder zu finden, an welchem ich mit Fabio letzen Abend gewesen war, doch es stellte sich heraus,dass das gar nicht so leicht war. Nach einer geschlagenen Ewigkeit befand ich mich jedoch auf der Lcihtung und stieg ab, ehe ich mich einfach in die Wiese vor dem See setzte und die Blüten eines Mohns in die Hand nahm.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Kathi1992 am Mo Okt 11, 2010 7:40 pm



    Ich wartete und sah ihm niedergeschlagen nach. "Alles klar.", sagte ich selbst zu mir und ging dann mit eiligen Schritten auf mein Gemach, packte die Sachen und rief alle Zofen zusammen, bis auf Lynn, ich erklärte dem König die Situation und er versprach Lynn bald nach zu schicken, aber ich wollte erst gar nicht 3 Tage auf eine Kutsche warten, ich lief mit den zwei Zofen zu Fuß los, auf das ich schnell hier weg kam.




    Als ich bemerkte das die Gräfin verschwand schnappte ich mir LadyChi und ritt dann los, wo sollte Lynn denn hin, von meinem Vater, den ich vorher gefragt hatte, wusste ich das es nicht positiv geendet hatte zwischen Ramon und der Gräfin und wir Lyyn nachschicken sollten, ich hatte den Koffer dabei und fragte mich wo sie hingeritten sein könnte, lächelnd trabte die Stute auf Leonardo zu und ich sprang ab. "MyLady? Die Gräfin ist soeben abgereist, ich soll euch nachbringen."
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Daylight16 am Mo Okt 11, 2010 8:19 pm


    Als nach einiger Zeit ein Pferd kamwar mir nicht direkt klar, was ich davon halten sollte, doch als ich sah das es Fabio war, stand ich rasch auf und machte einen Knicks, bevor er überhaupt absteigen wollte. Seine Worte nahm ich gar nicht wirklich wahr, denn ich glaubte er sei aus einem anderen Grund hier. "Es tut mir leid, ich wollte Leonardo nicht einfach nehmen, aber ich war so verwirrt und wusste nicht weiter... nein, es gibt keine Erklärung dafür... Entschuldigt..."; brabbelte ich darauf los, ohne ihn an zu sehen. Ich usste nicht anders damit umzugehen.



    Nach einiger Zeit des Umherstreifends hatte ich schließlich einen Entschluss gefasst. Sie verdiente eine Chance. So stieg ich auf den Rapphengst auf und trieb ihn dann zu einem wilden und wuchtigem Galopp an, mit dem wir auch bald darauf am Schloss ankamen. Mein Vater kam mir schon entgegen als ich angestürtm kam und erklärte mir, dass sie weg sei, doch so leicht wollte ich mich nicht geschlagen geben. Ich stieg wieder auf den Rappen und machte mich daran sie zu verfolgen. Da ich ein schnelles Pferd hatte, hatte ich sie auch bald darauf eingeholt und versperrte ihnen den Weg, ehe ich abstieg.
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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

    Beitrag von Kathi1992 am Mo Okt 11, 2010 8:25 pm



    Ich lachte amüsiert auf und schüttelte den Kopf. "Euch sei verziehen, nun lasst uns aber zurück, ihr müsste, so wie es aussieht, nach Hause zurück kehren.", sagte ich und brachte ihr den Hengst, ehe ich ihr die Zügel in die Hand drückte und sanft lächelte.
    "Ich hätte euch trotz eurem Verbot gerne näher kennen gelernt."




    "Gräfin?", ich fuhr herum als mich eine Zofe ansprach, sah den Rappen ankommen und als ich mich umdrehte stand da auch schon Ramon.
    "Ich brauche keine Kutsche, aber danke für die Mühe, ich weiß dies zu schätzen."

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    Re: Zwischen Verdammnis und Tugend - Between Life an Hope [Daylight - Krümmel]

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